Andrea Instone


Schlagfertige Heldinnen · reizende Herren · magische Wesen
Abenteuer · Freundschaft · Liebe

Du liebst es spannend & unblutig?

Cosy Crime at its Best

Cornwall, 1921: Die junge Witwe Elizabeth Teague hat eine schwere Zeit hinter sich, doch das Blatt scheint sich zu wenden, als ihre ehemalige und sehr vermögende Schulfreundin Flossie sie nach Nizza einlädt, um ihr in einer Ehekrise beizustehen. Vor Ort stellt sich jedoch heraus, dass Flossie von Lizzie mehr als nur Trost erhofft: Sie soll ihren Ehemann Albert der Untreue überführen.Für die perfekte Inszenierung zieht Lizzie in das vornehme Negresco, in dem auch Gaston Perrier logiert, den Lizzie bereits im Zug kennengelernt hat. Eine muntere Gesellschaft hat sich an der Riviera zusammengefunden und Lizzie glaubt, das große Los gezogen zu haben. Bis in ihrer Badewanne plötzlich eine Leiche auftaucht …

Meine erste Verlagsveröffentlichung und hoffentlich der Beginn einer spannenden Krimiserie rund um Lizzie Teague.

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Träumen wir nicht alle von Güte & Magie?

Wenn es auch einmal düster wird und dunkle Mächte die Welt Oliveros bedrohen, so sind die Romane rund um das Institut für Fantastik doch immer hoffnungsfroh.
Wie ich auf die Idee zu dieser Serie kam: Ich weiß es nicht mehr; auf einmal war ich mittendrin. Aber ich bin sehr froh, eine Fee, eine Zeitenspringerin und eine Vampira zu Freundinnen zu haben. Mit ihnen gerate ich nicht in blutiges Schlachtengetümmel (wenn auch Swanhild ihrer Natur gemäß manch ein Problem endgültig löst …) – nein, mit ihnen erlebe ich Avalon und Schönbrunn, ich renne durch ein nächtliches Paris, wandere durch die Toskana und fliege, wohin immer es mich trägt.
Selbst wenn du lieber Krimis liest, wirf einmal einen Blick in das Institut; vielleicht geht es dir wie anderen Leserinnen auch, die Fantasy eigentlich nicht mochten und dennoch auf das nächste Abenteuer warten …

Weiter geht es mit dem fünften Band Königin der Strigoi. Von Gizeh reisen wir nach Wien, Sankt Petersburg und Pressburg, von Bonn an die norwegischen Fjorde und nach Periwincula. Es steht der große Showdown an zwischen Swanhild, der Calibrinie und Echidna. Und endlich finden die Agentinnen des Instituts heraus, was mit den Ordnenden Mächten geschehen ist.

Ich liebe all meine Heldinnen und Helden, aber Fräulein Schumacher hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Kein Wunder, sie ist mir bald zehn Jahre lang überall hin gefolgt, bis ich endlich bereit war, ihre Geschichte aufzuschreiben. Es erstaunte mich, dass dieses Mädchen aus gutem Hause nicht etwa eine Romanze diktierte, sondern etwas, das zu Teilen Biographie und Krimi war. Ich war skeptisch, denn im Grunde ist Emma zur Krimiheldin nicht gemacht. Nicht etwa ihrer Schüchternheit wegen oder weil sie zu dumm, zu uninteressiert oder zu ängstlich wäre; sie ist im Gegenteil recht fleißig, überaus neugierig und mitunter sogar energisch. Doch sie war nicht bereit hinter ihren Fällen zurückzustehen – sie verlangte ein Leben. Mit Alltag, Zukunft und Vergangenheit, mit Arbeit, Spaziergängen, ausgiebigen Wannenbäden und allerlei müßigen Gedanken, die man sich halt so macht als junge Frau in modernen Zeiten.
Wie gesagt, ich war skeptisch, doch Emma ließ nicht locker. „Denke doch einmal an all die Leserinnen, die sind wie du und ich! Die Krimi lesen möchten ohne viel Grausamkeit und ein Herz haben für Wesen wie mich! Es müssen mich ja nicht alle lieben, damit kann ich leben.“ So sprach sie auf mich ein un ich widerstand nicht länger. Wenn also auch du einen Bogen machst um Krimis, die damit werben, nichts für die Zartbesaiteten zu sein, dann mache es dir mit Emma bei einer Tasse Tee gemütlich.

Keine Lust auf Mord und Totschlag?

Ganz viel Liebe und Humor

Die Person, sei es Herr oder Frau, die kein Vergnügen an einem guten Roman hat, muss unerträglich dumm sein.

Jane Austen

Die Leserin als Heldin

Die Heldinnen dieser Romane haben eines gemeinsam: Sie haben mit Wonne die Romane Jane Austens gelesen und suchen nach ihrem Mr Darcy. Sie warten auf ihn in ihrem Dorf, sie reisen aus London an oder sogar aus der Gegenwart zurück ins Regency. Wird es romantisch? Schon ein wenig. Wird es lustig? Das will ich doch hoffen.

À propos Liebe & Romantik

Ich gebe zu, ich habe einmal versucht, einen Liebesroman zu schreiben. Und was kam er heraus? Eine absolute alberne Trilogie, in der ich jedem Einfall willig nachgab und meine Figuren handeln ließ, wie es ihnen passte. Lily überraschte mich mit ihrem unerschüttlichen Selbstbewusstsein und ihrer Natürlichkeit, während ein rasender Reporter sich als – sagen wir – etwas anstrengend herausstellte. Wobei gerade Timoschnäuzelchen seine Anhängerinnen hat …

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