• Papa

    Nicht vor, nicht zurück

    Mein Vater liegt im Sterben, das ist nun seit Wochen so und jeden Tag wird er weniger und weniger; es ist kaum zu ertragen. Es tut mir leid, wenn das für manche, die hier gern hinein geschaut haben, unschön zu lesen ist, aber es muss raus. Genauso, wie es raus muss, dass ich ganz, ganz vielen von euch und natürlich all meinen nicht-virtuellen Freundinnen danken muss: Ich habe hilfreiche Kommentare hier und auf FB erhalten, habe Mails von Bekannten und Unbekannten erhalten, die sehr persönlich, offen und tröstend waren, habe Post und Päckchen im Briefkasten gefunden, die mich sehr glücklich machten. Ich habe das empfohlene Buch, die empfohlenen Worte gelesen…

  • Papa

    Weiter …

    … geht im Augenblick gar nichts so recht. Seit Anfang der Woche ist mein Vater wieder in “unserem” Krankenhaus und seit vorgestern auf der Palliativstation, wo er neu eingestellt wird, so dass die Schmerzen so gering wie möglich sind, ohne dass er nur noch müde und dämmerig ist. Das tut ihm gut, wohl auch die Tatsache, dass wir alle nun leichter und schneller und öfter bei ihm sein können. Wie es von da aus weitergehen soll, ist noch nicht zu sagen. Die Jungs waren in dieser Woche jeden Tag für über fünf Stunden im Tenniscamp um die Ecke und geschafft habe ich dennoch gar nichts: morgens das nötigste im Haushalt…

  • Papa

    Papa

    Im Augenblick warten wir darauf, dass mein Vater in das Krankenhaus in unserer Nähe zurück verlegt wird, aber wann das der Fall sein wird, wissen wir nicht. Ich kann nicht so recht etwas mit mir anfangen und habe die CD mit den alten Dias eingelegt und durch gesehen. Hilft, irgendwie.