• In Arbeit

    Emmas achter Fall

    Ich bin ausgesprochen fleißig dabei, Emma aus ihrem neuesten Fall herauszuholen. Oder vielmehr, sie in eine Gefahr stolpern zu lassen, bevor ich ihr zur Hilfe eile – irgendwann muss diese junge Dame doch einmal klug werden und mehr Vorsicht walten lassen, oder nicht? Obwohl, nein, eigentlich nicht – so klug, dass sie sich von nun aus allem heraushält, was ihr ungerecht vorkommt oder in das sie ganz ohne eigenes Zutun verwickelt ist, wird sie nie werden. Was wäre das denn auch für eine Geschichte, die damit beginnt, wie Emma und James am Frühstückstisch sitzen, den Generalanzeiger lesen und dann friedlich ihrer Arbeit nachgehen? Eine sehr kurze sicherlich. Dieses Mal aber…

  • In Arbeit,  Leseprobe

    Miss Brent

    Miss Harriet Brent liest mit Begeisterung Romane und nichts wünscht sie sehnlicher, als ein Leben zu führen wie die Heldinnen dieser Geschichten. Vor allem Stolz und Vorurteil hat es ihr angetan und so, wie es Jane Austens Leserinnen heute noch tun, träumt auch Harriet von ihrem Mr. Darcy. Und dann geschieht im März 1815 das Unfassbare: Soldaten beziehen Quartier in Upper Rivington, ein junger Mann mit schönem Vermögen mietet Edgewater Hall, ein Verwandter erscheint, der Anspruch auf das Anwesen der Brents erheben kann, und sogar ein Fitzhenry Darby erscheint auf einem Ball – für Harriet sieht es so aus, als wiederhole sich die Handlung ihres Lieblingsbuches. Und was sie selbst…

  • In Arbeit

    Ordentlich vorangekommen …

      … ist Emma mittlerweile: Im Augenblick schreibe ich am vierten Roman und unser Fräulein Schumacher begibt sich auf die Suche nach der dritten Anstellung, stolpert aber leider kurz vor ihrem Vorstellungsgespräch über gleich zwei Tote. Man kann sich denken, dass das die Konzentration ein wenig stören mag. Dieses Mal wird es russisch: Kann die Oktoberrevolution wahrhaftig mit den Mordfällen zusammenhängen? Und was hat der kostbare Schmuck der Familie Gregorin mit all dem zu tun? Nun, wir werden es sehen, ich selbst bin auch sehr gespannt.

  • In Arbeit,  Leseprobe

    Leseprobe

    Ich sitze an den letzten zwei oder drei Kapiteln, danach geht es an die Korrektur, die Überarbeitung und den letzten Feinschliff. Obwohl – das ist nicht ganz richtig, denn ich wechsele stetig zwischen Weiterschreiben und Verbessern. Beim Schreiben entwickele ich meine Geschichte und stelle die Figuren an einen Platz, mit dem sie klarkommen müssen und ich bin jedes Mal gespannt, wie sie das wohl schaffen. Wer auch schreibt, erkennt es sofort: Ich bin keine, die plottet … Ob es dennoch funktioniert, könnt ihr anlesen: Die ersten beiden Kapitel gibt es jetzt und hier als Leseprobe (pdf): Emma Schumacher und der verschwundene Professor